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  • 1.10.2018

    Wir haben die Information erhalten, dass aktuell hier in Bremen eine Person in Gefangenschaft in der Bremer Abschiebehaft ist, deren Abschiebung nach Afghanistan (in den sicheren Tod) am 2.10 von München aus geplant ist!
    Die Person ist vor paar Tagen von München nach Bremen gebracht worden, weil Bremen einen Haftplatz zur Verfügung gestellt hat, um die Abschiebung zu ermöglichen!
    Mit dieser Praxis macht sich Bremen zum Handlanger von Bayerischer Abschiebepolitik.

  • 17.9.2018

    Der Aktionstag "Was tun?! Gemeinsam gegen Ausgrenzung und Diskriminierung" mit interessanten Veranstaltungen, Workshops und einem Konzert findet am 28. September 2018 ab 10 Uhr im Gustav-Heinemann-Bürgerhaus in Vegesack und dem Freizi Alt-Aumund statt.

  • 13.5.2018

    Das ‚Aktionsbündnis ‚Shut Down Gottlieb-Daimler-Straße‘ aus Bewohnern der Unterkunft sowie solidarischen Unterstützer*innen ruft zur Demonstration auf:
    Dienstag, 15. Mai 2018 | 17 Uhr | Hauptbahnhof

  • 12.6.2017

    Menschen ohne Papiere und nichtversicherte Unionsbürger*innen sind faktisch von der Gesundheitsversorgung ausgeschlossen. In Bremen gibt es seit 2009 die Humanitäre Sprechstunde, die einen unzureichend kleinen Teil der Versorgung provisorisch übernimmt. Sie steht seit Kurzem in Frage bzw. vor der vollständigen Auslagerung in das Ehrenamt.

    Die Podiumsdiskussion wirft einen kritischen Blick auf verschiedene kommunale und europäische Ansätze (z.B. anonymer Krankenschein). Ihre Anwendbarkeit auf Bremen wie steht zwangsläufig im Raum. Ohne angemessene Versorgungsstrukturen wird hunderten von Bremer Geflüchteten zukünftig die medizinische Behandlung verwehrt werden.

  • 16.1.2015

    Demonstration gegen Pegida und den Bundesparteitag der AfD

    Die Geister der neunziger Jahre spuken wieder durch Deutschland. Die Geister, die „nichts gegen Ausländer haben, ABER…“: “Islamisierung”, “Überfremdung”, “Deutschland schafft sich ab”, “das wird man wohl noch sagen dürfen”. Und angespornt von den allwöchentlichen rassistischen Aufmärschen und flankiert von geistigen Brandstifter*innen, brennen heute wieder Flüchtlingsheime.

  • 14.5.2014

    Öffentliches Hearing: Ende Dezember 2004 wurde Laye Alama Condé aus Sierra Leone in der Nähe der Sielwallkreuzung von zwei Zivil­polizisten verhaftet und unter Verdacht des Drogen­be­sitzes in das Polizeipräsidium Vahr verbracht. An Armen und Beinen auf einem Behandlungsstuhl gefesselt, wurden ihm vom Polizeiarzt gewaltsam Brech­mittel verabreicht und in einer stundenlangen Prozedur über eine Nasensonde viele Liter Wasser in den Magen gepumpt. Im Januar 2005 starb Laye Alama Condé an den Folgen dieses Brechmitteleinsatzes.

  • 3.12.2012

    Montag, 10.Dezember 2012, 17Uhr Ziegenmarkt
    Demonstration gegen die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union am Tag der Menschenrechte

  • 14.5.2012

    Die Flüchtlingsinitiative und die feministische Gruppe H.u.g.g. zeigen vom 12.06 - 10.07.2012 die Medieninstallation "Blackbox Abschiebung - Geschichten und Bilder von Menschen, die gerne geblieben wären" in der Stadtbibliothek Bremen. Dazu gibt es ein spannendes Begleitprogramm mit vier Veranstaltungen, darunter eine Diskussionsrunde zur Kritik an der rassistischen Praxis der Doppelbestrafung sowie die Fotoausstellung "Innenansichten - Bilder aus der Abschiebehaft".

  • 9.4.2012

    Die „Bühne für Menschenrechte“ ist zu Gast in Bremen. Asyl-Monologe beruhen auf dem Konzept des dokumentarischen Theaters: Wortgetreue Texte, die auf Interviews beruhen, verleihen den Stimmen sonst ungehörter Menschen Gehör. 20. und 21. April, jeweils um 19 Uhr im Schlachthof.

    Foto: Maureen Vollmer

  • Theaterscene
    5.1.2012

    Am 7. Ja­nu­ar 2005 starb der ur­sprüng­lich aus Si­er­ra Leone stam­men­de Flücht­ling Laye Condé an den Fol­gen der zwangs­wei­sen Ver­ga­be von Brech­mit­teln im Bre­mer Po­li­zei­re­vier in der Vahr. Dieser und andere Fälle sollen am Samstag in die Bremer Öffentlichkeit getragen werden.

    Theateraufführung in Kayes/Mali in Gedenken an Oury Jalloh

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